Kirche Buckow: Erster Bauabschnitt beginnt demnächst im Kirchturm

 
Das Mauerwerk des Ostgiebels der Buckower Wallfahrtskirche bedarf einer Sanierung. Der Förderverein sammelt bereits Spenden.  Foto: no

Buckow (no). Der im Mai 2009 gegründete Förderverein Wallfahrtskirche zu Buckow e.V. verfolgt verschiedene Ziele. Unter anderem steht die Sanierung des Gotteshauses unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes auf dem Programm der Vereinsmitglieder. Und während demnächst in einem ersten Bauabschnitt Zimmermannsarbeiten im Kirchturm begonnen werden, sammelt der Verein schon Gelder für den zweiten Bauabschnitt.

Dieser umfasst die Sanierung des Ostgiebels. "Er muss dringend saniert werden", sagt Friederike Seim, Vorstandsmitglied des Fördervereins. Im Mauerwerk seien schon einige Steine locker.

Damit die Sanierung finanziert werden kann, schrieben die Mitglieder fleißig Förderanträge und schickten sie ein. Eine erste Zusage erhielten sie nun von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Die sicherte eine Spende aus ihrer Jugend-, Kultur-, Sport- und Sozialstiftung zu.

Weitere Gelder sammelt der Verein zum Beispiel mit seiner Veranstaltungsreihe, dem "Buckower Wallfahrtssommer". Dabei laden die Mitglieder zu Konzerten und Vorträgen ein. Zu allen Veranstaltungen gibt es Kaffee und Kuchen sowie Kirchenführungen. Der Eintritt ist jeweils frei, zum Erhalt der Kirche bittet der Förderverein jedoch um eine Spende. In diesem Jahr startet die Reihe mit einem Konzert am 5. Mai. Weitere Informationen zu Kirche und Verein gibt es im Internet unter www.wallfahrtskirche-buckow.de.

PreussenSpiegel vom 25. Januar 2013

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